Schuhu-uhu-shushu

Kritik aus der Tram, gekritzelt auf BVG-Fahrkarten und mit Bier bespritzt, dann gut zusammengeknäult und heut wieder ausgekramt: (oder auch Women as Lovers, vor dem Konzert):
Über den Wellen, mal leis, mal laut, stürmisch und irr und ruhig und heimtückisch beschwörend umzüngelt von Seeschlangen besungen von den traurigen Stimmen der anderen Verdorbenen, umschlungen, in die Düsternis gezogen, wo es kreischt und schrillt, und lieblich schallt; von Luftblasen umschmeichelt wieder empor getragen vom Schwall der Trompeten des Chores und erneut in die lustvolle Qual gestürzt. Es wird schön werden.

Kritik am Schreibtisch, später: (oder auch Xiu Xiu, live, gestern): Jetzt, wo ich weiß, wie sie aussehen, wie sie sich strecken und winden und im Krampf wild zuckend sich in die Instrumente hineinbohren, rasend schnell und quälend langsam, und ruhig, ruhig, ganz ruhig, bin ich sprachlos. Schön wars, Eule.


1 Antwort auf „Schuhu-uhu-shushu“


  1. 1 cleo 22. Oktober 2008 um 19:04 Uhr

    Frau Loioioimeier ist in einen Atommüllbunker gefallen und gibt seitdem sehr verstrahlte Sachen von sich.

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