Aufgehört! Lieblingsplatte!

Wir schauten Filme über Punk und die Beatles und wir tranken Bier aus Flaschen und wir hörten Musik und wir tanzten in dem Zimmer. Später, als Mitnehmsel, bekam ich diese CD, mit viel ungeordneter Musik, ich nahm sie mit, als Lesezeichen, in der Tram, meine Tram fuhr gegen den Bus. Später, Tage später, I was flipping through old books, fand ich sie wieder, legte sie ein, und began zu tanzen…in my skirt made from an old tablecloth…

Paul Baribeau ist so ein kleines ungeschliffenes Juwel von dem immer alle reden, aber selten trifft es wirklich zu. Diesmal schon. Zwar gibt es überall brokenhearted boys like him, everywhere you look, aber Paul ist so schön ungeschliffen, das es schon fast weh tut, als wäre es der eigene boyfriend, der einem songs vorspielt, zuhause auf dem Bett mit der Gitarre, die Stimme bricht, und die Tragik auch, und alles wird anders, sunny shiny happy hoppy traurigness. Zum adoptieren und liebhaben. Sorry my love, that I keep haunting you sorry but it’s all I can do

Reinhören: http://www.myspace.com/paulbaribeau